2022 sollte mein Kindheitstraum in Erfüllung gehen

Wenn ihr wissen wollt, wie sich diese Zahlen zusammensetzen, dann lest einfach weiter.

Schon als kleiner Bub, war es immer schon mein Traum in die USA zu reisen. Da aber nie die Möglichkeit bestand, bzw. mir die finanziellen Mittel dazu fehlten, blieb es immer nur ein Traum.

 

Wenn nicht jetzt wann dann?

 

… das Fragte ich mich Ende 2020. Zu dieser Zeit veränderte sich so einiges in meinem Leben, auch hatte ich die 50 erreicht.

 

Ich beschloß meinen Traum in die Tat umzusetzen.

Die Frage war nur immer – WANN?

 

Nach kurzer Überlegung beschloß ich Mitte 2021 mein Abenteuer zu beginnen. Aber da war ja noch die Corona-Pandemie.

Sobald Reisen wieder möglich sein würde sollte es losgehen.

 

 

Es gab aber noch so einige Hürden, welche genommen werden mußten, damit es endlich losgehen konnte.

 

Jetzt mußte noch mit der Mutter meiner Kinder über meine Pläne geredet werden. Da meine Töchter jedes zweite Wochenende bei mir verbringen, mußt sie natürlich auch „mitspielen“, aber sie legt mir keine Steine in den Weg.

 

Zu guter Letzt galt es noch meinen Arbeitgeber einzuweihen. Mein direkter Vorgesetzter wußte schon recht früh von meinen Plänen und es war für ihn auch kein Problem. Auch wollte er ein gutes Wort bei einem gemeinsamen Gespräch mit seinem Boss einlegen. Nach diesem Gespräch mit Beiden am 09. September 2021, 170 Tage vor Abflug, hatte  auch das OK von meinem Arbeitgeber in der Tasche.

 

einmal quer durch die USA Reisen

 

So sollte am Ende meiner Planung die Reise aussehen und so  entstand auch der Slogan (mit Hilfe von Nicole)

 

I am on a 2 month Vacation across the USA

 

Erst einmal, mußte ich mir im Klaren darüber werden, was ich gerne alles sehen möchte. Dazu habe ich mich in den Weiten des Internets auf die Suche gemacht – oh man – meine Youtube Zeiten stiegen enorm an. Aber ich bekam über die Zeit ein Gespüht dafür, was ich auf dieser Reise erleben möchte.

 

Ich wollte einen Mix von Städten, Bundesstaaten und National Parks. Ebenso wollte ich auch einen Mix aus Inlandsflügen und Roadtrips dabei haben. Da ich nicht so auf Menschenmassen stehe und nicht wirklich der typische Tourist bin – wollte ich so weit wie möglich diese vermeiden – was mir nicht immer gelang.

 

Meine Ziele waren also sehr hoch gesteckt. Aber da es ja mein großer Traum war, ich ein Dickkopf bin und (sorry für die Überheblichkeit – so bin ich eigentlich nicht) ich zu dem damaligen Zeitpunkt die finanziellen Mittel besaß, sollten auch wenige Kompromisse eingegangen werden. Ich machte mir finanziell erst einmal keine Gedanken.

 

Da Nicole mich zwei Wochen auf meiner Reise begleiten sollte, zog ich natürlich auch sie oft zu rate und somit überlappten sich viele meiner „must have“ Spots mit ihren. Schnell war uns klar, wie unsere gemeinsame Zeit in den USA aussehen sollte – spontan!

 

Als besonderes Highlight sollte es dann auch noch auf die Bahamas oder nach Kuba gehen. Die Entscheidung fiel schnell – eine kleine Insel auf den Bahamas sollte es sein, weit weg vom Tourismus. Unsere Wahl viel auf Long Island mit seinen 2000 Bewohnern und kaum Tourismus.

In meiner ersten Planungsphase, war immer nur von für 4-5 Wochen die Rede. Nachdem ich aber tiefer in die Planung eintauchte, sollte es dann doch ein 2-monatiger Trip werden.

 

Als ich Nicole über diese „kleinen“ Änderung einweite, störte es sie nicht im geringsten. Sie wollte einfach, daß ich mir meinen Traum erfülle. Es lag aber auch vielleicht daran, daß ich sie in mein Abenteuer USA mit eingeplant hatte – LoL.

 

Die USA Einreise war zu diesem Zeitpunkt noch für Nicht-Amerkianer gesperrt. Aber nachdem Nicole einen 500 Euro billigeren Flug gefunden hatte – beschloß ich die Flüge zu buchen.

 

Ein Problem war noch zu lösen … Von Miami nach Nassau auf den Bahamas zu kommen, war jetzt nicht das große Problem, da eine Menge Fluggesellschaften die Insel anfliegen. Sogar Nicole bekam einen Direktflug nach Nassau.
Aber …. „Wie kommen wir von Nassau nach Long Island?“ Es dauerte einig Zeit, aber wir fanden dann zwei Charterunternehmen, welche die kleine Insel anfliegen und buchten die Flüge auch.

  

Somit standen die Eckdaten fest

  • 26. Februar 2022 Hinflug von Amsterdam nach New York
  • 11. März 2022 – Nicole am Flughafen von Nassau abholen
  • 12. März 2022 – Flug nach Long Island
  • 16. März 2022 – Rückflug von Long Island nach Fort Lauderdale
  • 23. April 2022 Rückflug von San Francisco

 

Ich hoffte natürlich, daß der Start meiner Reise nicht noch durch die Corona-Pandemie verschoben werden musste (Reiserücktritts- & Reiseabruch-Versicherungen waren abgeschlossen), aber ich dachte (und hoffte), daß man im Februar 2022 wieder in die USA einreisen konnte.

 

Ende November 2021 wurden dann die Einreise wieder erlaubt, aber unter der Voraussetzung, daß man voll geimpft war – für mich kein Problem.

 

Das ganze organisatorische stand mir auch noch bevor – Reisepass, Corona Impfungen, Auslandsführerschein, Esta, … Aber alles lief sehr unkompliziert und Reibungslos.

Nach einem 5-tägigen Aufenthalt in New York City, sollte der nächste Stop Nassau auf den Bahamas sein. Mir blieben also ca. 2 Wochen Zeit, um vom Big Apple nach Miami zu gelangen.

 

Vom 16. März 2022 an, ging es dann auf nach Austin in Texas, wo Nicoles Rückflug in die Heimat am 26. März 2022 startete.

 

Von da aus hieß es dann … am 23. April 2022 muss ich in San Francisco meinen Heimflug antreten.

 

Zwei besondere Ziele standen auch schon fest. Meine beiden Buddies in Austin besuchen und meinen alten Freund Dirk in Las Vegas für 3 Tage besuchen; ich hatte ihn bis zu diesem Zeitpunkt ca. 30 Jahre lang nicht mehr gesehen. Er ist dort Jazz Musiker.

 

Was ich schon von Anfang an wußte, war, daß ich definitiv den Everglades National Park besuchen möchte – damit fing im Endeffekt auch alles an, ich wollte unbedingt eine Fahrt auf einem Airport erleben – wenn möglich ohne andere Gäste.

 

Wenn man an die USA denkt, sieht man diverse Landschaften vor seinem geistigen Auge, bei mir waren es das Monument Valley und der Arches National Park. Nach vielen Videos kamen dann noch  Canyonlands National Park, Bryce Canyon National Park, Blackwater Falls State Park, Shenandoah National Park, Grand Canyon National Park, Mesa Verde National Park und der Big Bend National Park hinzu. Auch gefielen mir die Berichte aus dem Death Valley.

 

Texas? Fragte ich mich – yep. Lag wohl an meinem alten Truck den ich vor längerer Zeit fuhr und an „Dallas“. Hinzu kommt, das ich durch mein „Playstation Zocken“ ich in den letzten Jahren viele Leute rund um den Globus kennengelernt hatte. Dadurch entstand auch eine sehr gute Freundschaft mit zwei Texanern (Hogg und Draco); diese wollte ich unbedingt besuchen. Auch die Südstaaten kamen auf meine Liste. lag wohl auch an der 80er Jahre TV-Serie „Fackeln im Sturm“, welche ich als Bub gerne gesehen habe. Ahja – da fehlt noch Kalifornien und im speziellen als eingefleischter GTA-Fan – Los Angeles aka „Los Santos“

 

Was ist die USA ohne New York, Washington, Los Angeles und San Francisco – also ab auf die Liste. Auch durfte natürlich Miami, und als großer Jazzfan, New Orleans nicht fehlen.

Nach kurzer Zeit hatte ich mein Gerüst zusammengestellt und habe mir alle für mich interessanten Orte auf einer Karte markiert. Jetzt hieß es so gut wie möglich, all diese Spot in Verbindung zu bringen.

 

Ich wollte einen Mix von Städten, Bundesstaaten und National Parks. Ebenso sollte es ein Mix aus Inlandsflügen und Roadtrips sein. Mit der Zeit kamen immer wieder neue Ziele hinzu und einige fielen weg. Täglich mußte ich meine „Bucket List USA“ ändern.

Zentrale Punkte buchte ich zu dieser Zeit auch schon, bevor ich sonst am Ende noch Kompromisse hätte eingehen müssen oder die Preise wieder stiegen. Ab diesen Zeitpunkt wurde gebucht, was gebucht werden konnte und der Rest würde spontan vor Ort entschieden.

 

Mein Vorabbuchungen

  • Flüge inkl. Bahamas
  • Unterkunft New York (Central Park Apartment)
  • Unterkunft in Davis (West Virginia) direkt an den Blackwater Falls State Park 
  • Unterkunft Nassau direkt am Strand für eine Nacht
  • Unterkunft Miami/Homestead (Marsha)
  • Unterkunft New Orleans (Magnolia Hotel)
  • Unterkunft Long Island (Tiny’s Hurricane Hole)

Mein Plan sah wie folgt aus

  • SUV von New York nach Miami
  • kleiner Mietwagen auf den Bahamas
  • Cabrio von Miami bis Texas
  • SUV von Texas nach Los Angeles
  • Cabrio auf dem Highway One

 

Nachdem meine Planung schon kurz vor dem Abschluss stand, warf ich am 07. Oktober 2022 noch mal alles über den Haufen und es sollte sich lohnen.

 

Beim Stöbern durch die weiten des Internets, habe ich einen sehr interessanten Blog gefunden. Der Autor bestritt seine USA-Reise in einem „Campervan“. Da mir seine Reiseerfahrungen sehr geholfen und gefallen haben, wollte ich diese Erfahrungen auch machen. Meine erste Überlegung war, ab Texas meine Reise mit einem Campervan zu bestreiten. ExcapeCampervan machte mir hier aber einen Strich durch die Rechnung – sie hatten in der Umgebung keine „Pickup-Spot“ für ihre Camper.

 

Der Gedanke unter freiem Himmel zu Übernachten, frei zu sein, spontan zu sein, nicht immer wieder aus- und einzupacken, ….. gefiel mir so sehr, daß ich kurzerhand den Camper für die ganzen Monate gebucht hatte.

 

Ich erhoffe mir dadurch ein noch intensiveres Erlebnis, auch wird meine Reise somit auch sehr spontan. Wenn’s mir irgendwo gefällt, bleib ich einfach länger. Aber ich habe auch die Möglichkeit einfach weiter zu fahren, wenn ich die Schnauze mal so richtig voll habe. Bis auf einige Ausnahmen, werden die Nächte unter freiem Himmel im, oder auf dem Camper verbracht. Nicole gefällt diese Wendung auch. Und mit ihr werde ich die gemeinsame Zeit, nach 2 Wochen „alone on the road“ sehr genießen.

 

Da ich zur Winterzeit unterwegs sein werde und es wohl „Arschkalt“ sein würde, habe ich meine Buchungen für die ersten 2 Wochen erst einmal nicht stoniert.

 

Nach meinen ersten 4 Tagen in New York, würde ich im Anschluß mein „Zuhause“ für die nächsten 7 Wochen abholen und mich bis San Francisco mit ihm durchschlagen.

 

Aber was sollte ich mit dem Camper und Gepäck anstellen, wenn wir auf den Bahamas sind?

 

Wie der Zufall es wollte, lernte ich über einen guten Freund einen alten „Öcher-Jong“ kennen, welcher in Miami lebt. Bei ihm konnte ich in der Zeit wo Nicole und Ich uns auf den Bahamas aufhielten, unseren Camper gesichert abstellen.  Auch bot er uns an, für die Zeit, welche wir in Miami und Umgebung waren, bei ihm übernachten zu können.

 

Der Zeitplan wurde jetzt konkreter und meine Planung stand kurz vor der Fertigstellung.

Letztendlich fand ich meine persönliche Traumroute und es ergaben sich folgende beeindruckenden Zahlen.

 

 

  • 8 Wochen
  • 150 Stunden im Auto
  • ca. 12.000 km mit dem Auto
  • ca. 17.000 km mit dem Flugzeug
  • ca. 28 Std. Flugzeit
  • 17 Bundesstaaten
  • ca. 40 Städte
  • ca. 11 National Parks
stadt/ortbundesstaatfahrzeitentfernungübernachtungendatum (an)datum (ab)
New York City
New York State  4Samstag, 26. Februar 2022Mittwoch, 2. März 2022
Blackwater Falls State ParkWest Virginia07:00600,02Mittwoch, 2. März 2022Freitag, 4. März 2022
Shenandoah National ParkVirginia   Freitag, 4. März 2022Freitag, 4. März 2022
Washington D.CWashiington D.C.07:00450,02Freitag, 4. März 2022Sonntag, 6. März 2022
NorfolkVirginia05:00350,01Sonntag, 6. März 2022Montag, 7. März 2022
WilmingtonNorth Carolina   Montag, 7. März 2022Montag, 7. März 2022
CharlestonSouth Carolina08:30700,02Montag, 7. März 2022Mittwoch, 9. März 2022
SavannahGeorgia03:00200,01Mittwoch, 9. März 2022Donnerstag, 10. März 2022
Miami Florida07:30800,01Donnerstag, 10. März 2022Freitag, 11. März 2022
       
       
NassauBahamas  1Samstag, 26. März 2022Sonntag, 27. März 2022
Nassau -> Long IslandBahamas   Sonntag, 27. März 2022Sonntag, 27. März 2022
Long IslandBahamas  4Sonntag, 27. März 2022Donnerstag, 31. März 2022
Flug Long Island -> Nassau -> MiamiFlorida04:00  Donnerstag, 31. März 2022Donnerstag, 31. März 2022
HomesteadFlorida05:00500,02Donnerstag, 31. März 2022Samstag, 2. April 2022
Roadtrip -> New OrleansFlorida,Louisiana03:30305,04  
New OrleansLouisiana, Mississippi04:00400,02Mittwoch, 6. April 2022Freitag, 8. April 2022
OnalaskaTexas06:00600,01Freitag, 8. April 2022Samstag, 9. April 2022
Austin (Ablfug Nicole)Texas02:00150,01Samstag, 9. April 2022Samstag, 26. März 2022
       
       
AustinTexas04:00300,05Samstag, 0. Januar 1900Donnerstag, 5. Januar 1900
Big Bend National ParkTexas (New Mexico)08:00800,03Donnerstag, 5. Januar 1900Sonntag, 8. Januar 1900
AlbuequerqueNew Mexico10:001000,01Sonntag, 8. Januar 1900Montag, 9. Januar 1900
PageArizona07:00700,01Montag, 9. Januar 1900Dienstag, 10. Januar 1900
       
       
PageArizona   Samstag, 0. Januar 1900Samstag, 0. Januar 1900
Roadtrip -> Bryce Canyon      
Bryce Canyon National ParkUtah03:00250,02Samstag, 0. Januar 1900Montag, 2. Januar 1900
Roadtrip -> Canyonlands National Park      
Canyonlands National ParkUtah06:00500,02Montag, 2. Januar 1900Mittwoch, 4. Januar 1900
Dead Horse Point State ParkUtah     
Arches National ParkUtah02:30100,01Mittwoch, 4. Januar 1900Donnerstag, 5. Januar 1900
Roadtrip -> Bryce Canyon      
Monument ValleyArizona05:00350,03Donnerstag, 5. Januar 1900Sonntag, 8. Januar 1900
Roadtrip -> Grand Canyon National Park      
Grand Canyon National ParkArizona04:30450,02Sonntag, 8. Januar 1900Dienstag, 10. Januar 1900
Roadtrip Route 66 -> Las VegasNevada, Arizona05:00500,0 Dienstag, 10. Januar 1900Dienstag, 10. Januar 1900
       
       
Las VegasNevada  2Samstag, 0. Januar 1900Montag, 2. Januar 1900
Death Valley National ParkCalifornia03:002401Montag, 2. Januar 1900Dienstag, 3. Januar 1900
Los AngelesCalifornia05:004501Dienstag, 3. Januar 1900Mittwoch, 4. Januar 1900
Highway 1 & 17 Mile DriveCalifornia  1  
San JoseCalifornia07:00600,01Freitag, 6. Januar 1900Samstag, 7. Januar 1900
San FranciscoCalifornia01:30100,01Samstag, 7. Januar 1900Sonntag, 8. Januar 1900
       
Verpflegung      
  134:0011395,055  

Escape Campervans haben 12 verschiedenen Standorte in den USA. Jedes Fahrzeug verfügt über eine Grundausstattung an Campingutensilien und ein Bett. Die Campervans bieten Schlafmöglichkeiten für bis zu 3 Personen. Jeder dieser Camper besitzt eine einzigartige Lackierung, welche von diversen lokalen Künstlern stammen.

 

Bei meinem gebuchten Maverick handelt es sich um einen umgebauten Ford E150 Transporter. Für das Geld, das man dafür hinlegt, bietet der Campervan so einiges.

 

Maße

  • Länge 5.4 m (17.7 ft)
  • Breite 2.01 m (6.6 ft)
  • Höhe mit Dachzelt 2.74 m (9 ft)

 

Das Bett

Für das Bett wird der Innenraumtisch abmontiert und die hinteren Sitzbänke zur Liegefläche umfunktioniert. Von der Größe her reicht es wohl locker für 2 Erwachsene

 

Die Küche

  • Die Küche befindet sich im hinteren Teil des Campervans. Durch Öffnen des Kofferraum steht man direkt vor ihr.
  • Kühlschrank: Dank der Solarpanels auf dem Dach wird auch nach Abschalten des Motors weitergekühlt.
  • Campingkocher: wird mit Gas betrieben und ermöglicht das Kochen auf 2 Flammen gleichzeitig.
  • Spülbecken mit Vakuumpumpe
  • Verstaumöglichkeiten für Lebensmittel ohne Kühlbedarf
  • Insgesamt super praktikabel und perfekt für alle, die schon immer mal unter freiem Himmel kochen wollten.

 

 

sonstiges

  • 2 Campingstühle + Tisch
  • Solardusche
  • Elektro-Heizung
  • Mehrfachstecker
  • Vorhänge für ein bisschen Privatsphäre und damit die Sonne nicht so knallt
  • Verstaukisten zwischen Bett und Küche.
  • Schneeketten
 
Bei meiner Buchung hatte ich auch Dachzelt bestellt, welches mir aber in New York, als ich meinen „Schrotti“ abholte, verwehrt – war vergessen worden und man bot mir an bis zum nächsten Tag zu warten – „ja ne is klar“ – Also leider kein Dachzelt!
Apropos Schrotti …

Während meiner Reise stellte sich mit und mit heraus, daß mein Camper nicht wirklich „camping“ tauglich war – er wurde mir in Austin ausgetauscht und zwar mit dem „Big Sure“. Dieser war größer, neuer und verbrauchte auch viel weniger. Den Service den EscapeCampervan hier abgeliefert hat, war absolut genial! 

Mein erster Camper "Schrotti"

schrotti – side 1
schrotti – side 2
schrotti – innen 2
schrotti – innen 1
schrotti – back – 1

Mein zweiter Camper "Bambi"

Mein Foto Equipement

Da meine Reise auch in Bildern festgehalten werden sollte, durfte eine Vernünftige Kamera natürlich nicht fehlen.
Meine bisherigen Berührungen mit einer Kamera, bestanden in der Vergangenheit nur bei den Kameras vom IPhone. Die Kamera ist zwar sehr gut, aber für meine Zwecke wohl nicht zu gebrauchen.

 

Nachdem ich mich von diversen Eingangskanälen (Freunde, Kollegen, Foren & ne Menge Youtube), insperieren hab‘ lassen, war ich stolzer Besitzer einer Alpha 6600 APS-C Kamera von Sony. Sie ist trotz der Professionalität sehr kompakt und besitzt auch die Möglichkeit 4K-Videos und HD-Zeitlupen Videos aufzunehmen.

 

Eine Drohne sollte mich auch begleiten – bei den Landschaften! Hier fiel meine Wahl auf die DJi Mini 2. Hinzu kamen noch eine GoPro Hero 10 und eine Olympus Tough T6 von Nicole.

 

Und Last but not least – mein iPhone 13 Pro Max und dessen Kamera. Ohne mein immer griffbereites iPhone wären mir wohl einige tolle Aufnahmen entgannen – machmal ist es einfach nicht möglich so schnell zur Kamera zu greifen. 

 

Um auch all dies neue Equipment zu beherrschen, fing ich an, mich intensiver mit der Fotografie und Videografie zu beschäftigen und noch zusätzlich all dies „aufzusaugen“. Als Hobby blieb es mir nach der Reise bestehen.

Meine Elektronik Equipment

Auf meiner Reise begleitete mich noch mein MacBook Pro 2021, mein iPad Mini 6′ inkl. Docking HUB und zwei  externe SSD’s. Ich schätze grob die Anzahl der Fotos bzw. Videos und kam auf ca. 2TB Speicherplatz.

 

Auch eine SIM-Karte wurde bestellt und ich hoffte, daß das mobile Netz in den USA auch mitspielt – was größtenteils auch der Fall war.

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